Sexsklavin
Das war wieder ein Wochenende, ich kann kaum laufen, weil meine Fotze noch am glüht vor Geilheit. Freitags gehe ich nach der Arbeit immer einkaufen. An dem Tag hatte ich Lust auf Leder an meinem Knackarsch und an meinen dicken Titten. Ich trug nur einen knappen Mini – Rock und ein hautenges Top, sonst nichts. Dazu kniehohe Lederstiefel mit 14cm Absatz, alles natürlich in schwarz. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass mich jemand beobachtet, was mich schon heiß machte. An der Kasse lief mit der Mösenschleim schon an den Innenseiten meiner Schenkel runter und tropfte auf den Boden. Im Fahrstuhl zum Parkdeck war der Mann, der mich verfolgte. Wortlos drückte er die Stoptaste, der Aufzug hielt ruckartig an. „Darf ich deine Stiefel lecken, Herrin“, fragte er. Uh, er war richtig süß devot und kniete sich artig vor mich. Ich sollte seine Domina sein, eine geile Idee, Sadomaso – Spiele sind ein Fetisch von mir. Er leckte meine Stiefel, ich stand breitbeinig über ihm und immer wieder tropfte etwas von meinem geilen Fotzenwasser auf den Boden. Es machte mich wahnsinnig scharf, ihn lecken zu sehen, meine Nippel wurden steinhart und ich wollte einfach nur hart ficken. Er sah mich an, holte einen Umschnalldildo aus seinem Rucksack und legte ihn mir um. SM Sex, eine geile Idee, ich befahl ihm sich aus zu ziehen und ritt seinen Arsch mit dem dicken Dildo zu. Er wollte schreien, zur Strafe drückte ich ihn noch fester in sein Loch. Leider wurde unser Fick plötzlich beendet, als der Fahrstuhl anfing sich zu bewegen. Also hab ich geiles Luder ihn mit zu mir und dort ordentlich durchgenommen.

