Lesben Erotik
Ich betrat den Frisörsalon. Ramona hatte zwar gesagt, daß sie ab 18 Uhr mehr Zeit für mich und meine ausgefallene Frisur hat, aber hier war gar keine Kundin mehr. Das hatte sie wohl vergessen, zu erwähnen. Sie schaute kurz aus dem Aufenthaltsraum und meinte lächelnd, ich solle schon mal Platz nehmen und mir eine Zeitschrift gönnen. Das tat ich dann auch. Ich wühlte lustlos in dem Stapel. Doch was war das? Ein Playboy mitten in den Klatschblättern? Ramona ließ auf sich warten und so blätterte ich in der Zeitung. Was gab es doch für schöne Frauen. Meine Freundin und ich hatten schon lange entdeckt, wie schön Lesbensex sein konnte. Es erregt mich immer wieder, wenn sie meine Muschi leckt und ich ihre Fotze mit meinen Fingern bearbeiten kann. Doch das bezaubernde Wesen aus Seite 4 löste auch Gefühle bei mir aus. Man sah ihr die Lesbe irgendwie an. Wäre es nicht herrlich, wenn sie zur Tür reinschweben würde und mich bittet, die Schenkel zu spreizen? Sie könnte meine Fotze lecken und ich würde ihren Kopf festhalten, damit sie auch nie mehr aufhört.In meinen Gedanken spielte sich ein wunderschöner Lesbenporno ab. Ich gab mich hin und genoß ihre weiche, sanfte Zunge. Mit kreisenden Bewegungen glitt sie tiefer. Als ich 2 Finger in meiner Fotze spürte, stöhnte ich auf. Und dann noch diese Hände, die meine Schultern massierten…Ramona nahm lachend die Hände von meinen Schultern und meinte: bin ich wirklich so gut?
